Ich liebe Bücher!

Gute Bücher sind für mich wie Freunde. Sie können mich trösten, mir Mut machen, mich zum Lachen bringen oder meine Wut in die Welt schreien. Nachdem ich lesen gelernt hatte, gab es für mich lange Zeit keinen schöneren Ort als die Stadtbücherei. Später zeigte mir meiner Mutter dann die Buchhandlung, in der ich mir einmal im Monat ein Buch aussuchen durfte. Ganz ohne dass ich Geburtstag hatte, war dieser Tag immer einer, dem ich in Vorfreude entgegenfieberte. Jedes Mal dachte ich, dass man von solchen Bücher Freu(n)den niemals nie genug kriegen kann. Und deshalb habe ich begonnen selber Bücher zu schreiben. Für Euch.

2017

»Geht ab wie Schmitz’ Katze«

ein Roman für Kinder ab 6 Jahren und für Erwachsene
Edition Pastorplatz, Aachen

Die Schmitz, das sind wir: Mama, Papa, die Zwillinge und ich. Bis zu dem Morgen, als Schmitz‘ Katze in die Küche gekotzt hat, waren wir eine ganz normale Familie. Jetzt sind wir berühmt. Alle in der Stadt kennen uns. Sogar der Pizzabote, der Mama jeden Tag besucht. Denn Mama kocht nicht mehr, nicht mal vor Wut. Mama streikt.

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»Eine ziemlich gut gestaltete und frech erzählte Familiengeschichte. Danke für das Lesevergnügen!«  Thomas Schmitz

schmitzkatze 26, das Lesemagazin

»Eine wirklich tolle Geschichte, die nicht nur kindgerecht aufbereitet ist, sondern auch den Großen den Spiegel vorführt. Das ideale Geschenk. Selten so gelacht!«  Leserrezension

amazon

»Statt einer Tiergeschichte präsentiert sich dem Betrachter ein wunderbares Bilderbuch mit einer etwas anderen Familiengeschichte. Sie zu lesen macht Spaß, aber gleichzeitig auch nachdenklich.«  Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW

Prädikat: sehr empfehlenswert

»Super Geschichte, tolle Illustrationen, spannend und humorvoll – absolute Empfehlung!«  Susanne Beck

familienbücherei.blogspot.com

»Ein hervorragendes Vorlesebuch mit außergewöhnlichen Illustrationen.«  Anna Herrmann

www.kinderbuch.detektive.de

2017

»Mama Mutsch und mein Geheimnis«

Kinderroman ab 8 Jahren
Verlag Jungbrunnen, Wien

Auf der anderen Straßenseite ist eine Frau neu eingezogen. Sie wohnt im dritten Stock, genau wie Lelio und sein Vater, und jeder kann in die Wohnung des anderen sehen. So lernen sich Lelio und Mama Mutsch kennen. Und das ist ein großes Glück. Denn Gunnar, Lelios Vater, ist oft nicht zu Hause, der Kühlschrank ist leer und Geld ist auch keines da. Was ist bloß los?

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»Das Buch macht eine Lebenswelt erlebbar, die tausende Kinder täglich erleben. Fernab von Bullerbü und Fantasien und Disneyland und Hogwarts. Es ist eine Welt, in der es neben dem Elend viel Schönheit gibt. – Keine Angst vor diesem Buch: es ist super super lesenswert.«  Leserrezension

amazon

»Mama Mutsch erklärt dem Jungen, was es mit Drogen auf sich hat. Die Worte, die die Autorin sie dafür finden lässt, sind großartig – klar, verständlich, offen und nicht im mindestens moralinsauer. Ein Novum in der Kinderliteratur.«  Heike Brandt

kulturradio rbb

»Ein kleines Meisterwerk«  www.heldenstuecke.de

»Ein lustiges Buch über eine ernste Familienlage mit Suchtproblemen aus Kindersicht. Das Buch ist zu Recht für den deutsch-französischen Jugendliteraturpreis 2018 nominiert.«  Liane Pircher-Deutschmann

Toni Times

»In diesem Kinderbuch wird ein schwieriges Thema mit Bravour gemeistert.«  Susi Oser

P.S.

2017

»Suki und die alten Tanten«

Bilderbuch ab 5 Jahren
Stachelbart-Verlag, Erlangen

Mami erwartet ein Baby. Von dieser Nachricht sind die alten Tanten hingerissen. Deshalb macht es ihnen auch fast nichts aus, als das Baby mit einem Ringelschwanz zur Welt kommt. Davon abgesehen ist Suki nämlich vollkommen normal. Doch andere zeigen sich besorgt: Ist Sukis Vater vielleicht ein Schwein, seine Tochter saudumm und obendrein nicht stubenrein? Die alten Tanten sind empört! Und haben eine Idee.

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»Ein außergewöhnliches Bilderbuch, das uns vor Augen führt, dass wir Menschen nicht aufgrund ihres Aussehens verurteilen und in Schubladen stecken sollen.« Janett Cernohuby

www.janetts-meinung.de

»Ein wunderschönes Kinderbuch von Frauke Angel, die in ihrer warmherzigen, überraschenden, witzigen Geschichte zeigt, dass das anfangs Ungewohnte, Besondere nicht nur bleiben, sondern zum Schmuck für alle werden kann, die das Ungewöhnliche lieben.« Herbert Beckmann

Saarländische Dorfzeitung

»Dieses humorige Buch ist empfehlenswert für Kinder von 6–9 Jahren unter dem Schlagwort Inklusion.« Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW

Prädikat: empfehlenswert