2017

»Mama Mutsch und mein Geheimnis«

Kinderroman ab 8 Jahren
Verlag Jungbrunnen, Wien

Auf der anderen Straßenseite ist eine Frau neu eingezogen. Sie wohnt im dritten Stock, genau wie Lelio und sein Vater, und jeder kann in die Wohnung des anderen sehen. So lernen sich Lelio und Mama Mutsch kennen. Und das ist ein großes Glück. Denn Gunnar, Lelios Vater, ist oft nicht zu Hause, der Kühlschrank ist leer und Geld ist auch keines da. Was ist bloß los?

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»Das Buch macht eine Lebenswelt erlebbar, die tausende Kinder täglich erleben. Fernab von Bullerbü und Fantasien und Disneyland und Hogwarts. Es ist eine Welt, in der es neben dem Elend viel Schönheit gibt. – Keine Angst vor diesem Buch: es ist super super lesenswert.«

Leserrezension

amazon

»Mama Mutsch erklärt dem Jungen, was es mit Drogen auf sich hat. Die Worte, die die Autorin sie dafür finden lässt, sind großartig – klar, verständlich, offen und nicht im mindestens moralinsauer. Ein Novum in der Kinderliteratur.«

Heike Brandt

RBB Kulturradio

»Ein kleines Meisterwerk« 

Anja Bauers

www.heldenstuecke.de

»Ein lustiges Buch über eine ernste Familienlage mit Suchtproblemen aus Kindersicht. Das Buch ist zu Recht für den deutsch-französischen Jugendliteraturpreis 2018 nominiert.«

Liane Pircher-Deutschmann

Toni Times

»In diesem Kinderbuch wird ein schwieriges Thema mit Bravour gemeistert.«

Susi Oser

P.S.

»Mit dieser herzerwärmenden Geschichte nähert sich Frauke Angel behutsam dem Thema Kinderarmut an, die, wie in Lelios Fall, oft hinter verschlossenen Türen stattfindet.«

Elisabeth Nikbakhsh

ORF.at

»Ein wunderbares, zu Tränen rührendes Buch, das Kindern in ähnlichen Situationen Mut macht und Erwachsenen zeigt, dass couragiertes Helfen einiges bewirken kann.«

fibz-familienmagazin

»Sensibel und glaubwürdig erzählt … bei allem Ernst meist heiter«

Sigrid Kranepuhl-Goeritz

Nordbayerischer Kurier

»Das Beeindruckende dabei ist der lapidare, naive Tonfall, den die Autorin ihrem jungen Protagonisten in den Mund legt. Keine Spur von bedeutungsschwangerem Erwachsenen-Sprech, sondern eine Sprache, die wirklich zum Alter des Ich-Erzählers passt.«

Mathias Ziegler

Wiener Zeitung